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Spaziergang nach Blockhausen

Der Parkplatz an der Straße von Mulda nach Dorchemnitz

Herzlich Willkommen in Blockhausen :-))

Sie stellen Ihr Auto am Parkplatz (Buswendeschleife) an der Straße zwischen Mulda und Dorfchemnitz ab und beginne Ihre Wanderung. Sie laufen an der rechten Waldkante, am gelben "Ortseingangsschild" nach Blockhausen und seiner Kettensägenkunst.

Wir haben eine Bitte ...

Die Zufahrt nach Blockhausen ist gut ausgebaut. Angemeldete Busse können in der schneefreien Zeit ohne Probleme den Weg befahren. Es gibt genügend Busausweichbuchten welche eine gefahrlose Begegnung zweier Buse  gewährleisten. Wir machen aber darauf aufmerksam. Die Busausweichbuchten sind keine Parkplätze. Wer die Hütte gemietet hat, oder als Gast eingeladen ist, kann ebenfalls mit dem Fahrzeug hoch fahren. Natürlich auch unsere älteren Besucher, wenn es mit dem Laufen Probleme gibt. Wir werden schließlich alle einmal älter.

Darauf beschränkt sich das ANLIEGER FREI und wird auch zum allergrößten Teil so respektiert. Unser Ziel ist es ihnen eine interessante, erholsame Wanderung nach Blockhausen zu ermöglichen und den Fahzeugverkehr auf ein Minimum einzugrenzen. Wer sich nicht daran halten möchte, muß sich auf eine sehr kritische Frage von mir einstellen.

 

 

 

 

Unterwegs haben wir geschnitzte Bänke aufgestellt. So können sie sich immer mal wieder ausruhen. Immmer wenn ich mal welche beim Ausruhen "erwische" dann frag ich sie ob ich ein Bild machen darf. Die Resonanz ist sehr gut. Selbst Kinder kann man damit "schonend" bis zur Hütte bringen.

In Ausnahmefällen, wenn Sie die Wanderung von ca. 20 Minuten nicht mehr schaffen, können Sie auch bis zum Parkplatz am Waldrand unterhalb der Hütte fahren. Das sollte aber die Ausnahme bleiben.

Das Überleben in der Natur ... Inuit gegen Eisbär  und Jäger mit Speer gegen Wildsau

In der Kurve vor dem Feuerlöschteich hat der "Säbelzahntiger mit den Steinzeitjägern" Platz gefunden.

 

Wenn sie es fast geschafft haben sehen sie auf der linken Seite die geschnitzten Bienenbeuten der Schauimkerei ( www.schauimkerei.de). Sie wurden Pfingsten 2011 geschaffen.

 

Gegenüber auf der rechten Seite erwartet Sie unser Kreis der Sternkreiszeichen. Kettensägenkunst vom Feinsten. Aber Vorsicht, da wird es erotisch. Entstanden sind diese Figuren Pfingsten 2013.

Hinter den Sternkreiszeichen, mitten in der "Prärie" jagt ein Indianer zu Pferd einen Bison

An den Kreis schließt sich unsere Streuobstwiese an.

Internationaler Wegweiser

Am Mittwoch vor Pfingsten 2015 haben wir unseren internationalen Wegweiser eingeweiht

Wenn Sie der Linksbiegung des Weges folgen begrüßt Sie, hoch zu Ross, Markgraf Otto von Meißen mit Markgräfin Hedwig von Ballenstedt sowie zwei seiner Ritter. Pfingsten 2012 sind diese Reiter aus dem Buch „Die Hebamme“, von Sabine Ebert, nachgestaltet worden.

Wenn Sie dann zwischen den gewaltigen Blockhäusern stehen werden Sie erst einmal staunen. Auch das ist Kettensägenkunst. Nehmen Sie sich nun genügend Zeit und erkunden Sie Blockhausen. Selbst beim zweiten und dritten Rundgang entdecken Sie immer wieder Neues. Laufen Sie eine Runde um das große Blockhaus und bestaunen Sie die vielen Säulen von den Schnitzern aus aller Welt. Sie sind zu Pfingsten 2009 entstanden und erzählen über den Wald und die Natur der Heimatländer ihrer Erschaffer.

Sie laufen über den“ Walk of Fame“. Mit den Sternen wurden Kettensägenschnitzer und Personen geehrt, die sich für Blockhausen und die Kettensägenkunst weltweit verdient gemacht haben.

Wenn sie durch die vielen Fenster in das Blockhaus schauen sehen sie einen großen Raum mit hölzernen Sitzmöbeln. Dieser ist auf Anmeldung auch für Ihre persönliche Veranstaltung nutzbar. Kapazität 50 – 80 Personen. 

 

Wenn Sie nun auf die mittlere Hütte, die „Freiberger Hütte“ zusteuern, kommen sie am Lagerfeuerplatz und dem Kräutergarten vorbei. Dieses Blockhaus war so zusagen der Beginn von Blockhausen. Es entstand in Mulda hinter der Scheune unseres Hofes und steht seit 2001 hier im Wald. 

Dieses Blockhaus kann man das ganze Jahr über mieten. Von Mittag bis Mittag ist man dort sein eigener Herr.

Rechts neben der Hütte steht der Badezuber. Vom Überlaufwasser unserer Trinkwasserspeicher wird er ständig mit frischem Wasser versorgt. Er steht Ihnen gegen Aufpreis bei Mietung der Hütte mit zur Verfügung.

Links vom Blockhaus ist die Grillstelle mit dem GIGANT. Es ist ein riesiger BBQ Smoker, der vom Veranstalter bei Großereignissen und zur Zubereitung leckerer Wildgerichte genutzt wird.

 

Nun ist der Blick frei auf drei Dinge. Links steht der längste Tisch der Welt. Geradeaus der Imbiss, darüber das Heuhotel mit riesiger Holzmarionette (Enz aus Herr der Ringe) und rechts die ersehnten Häuschen für Sie und Ihn. Es ist in zehn verschiedenen Sprachen ausgeschildert aber ACHTUNG !! Die Toiletten sind nur, wie der Imbiss, von April bis Oktober von 11:00 – 17:00 Uhr geöffnet. 

Sie stehen vor dem längsten Tisch der Welt. ER ist 39,80m lang und 2008 aus einer 120 jährigen Fichte gebaut worden. 

Der Sauensäger hat in wochenlanger Kleinarbeit die Geschichte der umliegenden Orte auf der Tischplatte eingraviert.

Das Dach des Tisches wird von 24 Bergleuten getragen. Diese Säulen entstanden zu Pfingsten 2010. Die Bergleute der umliegenden Knappschaften standen dazu Modell.

Wenn Sie am Tisch Platz genommen haben und sich in die eingravierte Geschichte der Orte vertieft haben, dann kann es sein, dass der „kleine Hunger“ kommt. Wenn Sie dann aufschauen fällt Ihr Blick auf unseren Imbiss. Sollte es April – Oktober sein, ist unser Imbiss täglich von 11:00-17:00 Uhr geöffnet. Da gibt es die deftigen Blockhausen Wildbratwürste, Steak, Wildknacker kalt und heiß, Kaffee und Kuchen, Wildschinken und auch Eis. Weiterhin stehen unsere Hüttenkalender, Ansichtskarten, das Puzzle, der Kaffeepott, das Frühstückbrettchen und die T- Shirts zur Auswahl. Neben dem Imbiss befindet unsere Mülltrennbox. Sie entsprechen sehr unserem Anliegen, wenn Sie sie sachgerecht benutzen. 

ha ha .... keine Angst, aber die hölzerne Marionette, der Enz aus Herr der Ringe, steht auch im Winter dort. Sie wurde zu Pfingsten 2008 geschnitzt.

Über dem Imbiss befindet sich das Heuhotel. Mit ca. 30 Plätzen steht es bei einer Mietung der Freiberger Hütte mit zur Verfügung. 

Nachdem Sie sich gestärkt haben sind sie bereit für den REST. Sie laufen hinter dem Heuhotel/ Imbiss den kurzen Berg hoch und kommen bei unserem Totempfahl an. Hier haben sich zu Pfingsten zwei Jahre lang die Huskycupteilnehmer verewigt.

Auf der linken Seite finden sie die Figuren vom Huskycup 2014. Das Thema war "Mystische Figuren". Hier sehen sie die vier Erstplatzierten der Kettensägenkunstwerke.

Auf der gegenüber liegenden Seite sehen Sie nun die abgeteilten Boxen, in denen Pfingsten geschnitzt wird. Es kann sein, dass die fertigen Figuren noch zu sehen sind. Wenn nicht, dann sind sie schon in und um Blockhausen aufgestellt worden.

Wenn Sie den Weg wieder nach unten laufen kommen Sie am Abzweig an das große Blockhaus. Dort steht an der Ecke unser Klangbaum. Steigen Sie ruhig einmal hinein und zupfen von innen an den außen gespannten Saiten. Sie werden ein Gefühl haben, als ständen sie in einer Gitarre.

Nun haben Sie die Wahl. Entweder Sie starten zur nächsten Runde oder laufen zurück zum Parkplatz. Da alles ein Rundweg ist, müssen Sie nicht wieder zurück, sondern laufen am Reiter mit dem Kettenhemd unterhalb des langen Tisches den Weg in Richtung Mulda.

Unterwegs sehen Sie ein Liebespaar und einen Förster (der Spanner) und den Wilddieb hinter dem Förster.

Nach ca. 500m kommen Sie an einen Abzweig. Dort weist Ihnen ein Wegweiser die Richtung zum Parkplatz. Eine Bank läd wieder zum Verweilen ein, denn man kann die Hexe und den Wikinger beobachten.

 

Nun geht es wieder bergab. Neben einer Finnhütte steht "Der letzte Drachentöter", der allerdings das Pech hat, gerade vom Drachen getötet zu werden. Weiter unten an zwei dicken Fichten wartet zum Abschluß die kleine Hexe und Anton Günther, unser Volks- und Heimatdichter, auf Sie. Es sind Anfangserke der Kettensägenkunst.

Schön wäre es, wenn Sie die Waldwege nicht verlassen und die Ruhe im Wald genießen. Nach ca. 25 Minuten kommen Sie wieder am Parkplatz an der Straße zwischen Mulda und Dorfchemnitz an.