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Wir bauten einen "Waldspielplatz"

Was im November 2015 begann, hat seine erste Ausbaustufe erreicht.

Nun gilt es "Luft" zu holen und die angedachten Elemente wie Kraftsportstrecke / Hangelstrecke / Kletterfelsen / Kinderbude zu instalieren.

Auf jeden Fall danken wir an dieser Stellel für die Mitarbeit, Unterstützung und Geduld mit uns :

- Hartmannbau Neuclausnitz

- Firma Adam in Sayda

- Firma Walther in Dorfchemnitz

- Die Zimmerleute Schlesier aus Nassau

- Treppenbauer Glöckner aus Dorfchemnitz

- Drei Gesellen auf der Walz

- Firma Atlantics aus Döbeln (Rutsche)

- Firma Bauer aus Erdmannsdorf (Seilklettertunnel)

- Wildpark Bad Mergentheim (Sponsoring Rutsche)

- Holzindustrie Namitz (Robinienschnittholz)

- Stadtwald Torgau (Robinienstangen)

- Tagebau Jänschwalde

- Schraubenhandel Listner in Brand Erbisdorf

sowie unserem Tombolateam.

Wie schon Tradition, so haben wir dieses Projekt ohne staatliche Förderung gestemmt.

Da ist man frei in der Entscheidung und Planung, aber ...........es gab gar keinen Plan :-)))

 

 

DEKRA Gutachten

im Februar stand das Grundgerüst
Im Winter 2018 setzten wir die ersten Stützen

Die Rutsche ist da ...

Wir haben die Rutsche farblich angepasst
Der / Die TÜV :-) hat alles abgenommen
und Robert aus Tschechien schnitzte dazu einen Zwerg der auf die Kinder wartet
 

- fertig eingebaut und los geht es.

die Eingangsgrotte

hinter dem Geländer ...
geht es in ein 12m langes unterirdisches Rohr. Das endet in einem Bunker mit zwei Ausgängen. Einer endet am Weg und der Andere ... ist leider noch verschossen. Da kommt die Rutsche dran.

zum unterirdischen Spielplatz

Alles ist unter der Erde verschwunden

hier kommt ...
die Rutsche ran
rechts der "Nordstollen"
Der "Südstolleneingang" am langen Tisch
vorher ...
....nachher

Dann vier Stück 800mm x 6m Rohre bei Volkmar geholt und eingebaut

maximal drei Rohre
Zwischenlager
Transport ist keine Hexerei
der "Südstollen" mit 12m Länge
wird abgedeckt.
der "Nordstollen" kommt am Weg raus und ist 6m lang
der "Südstollen" mündet am Steilhang..
später einmal an einer Rutsche

am 16.November, bei strahlendem Sonnenschein hob ein Autokran von einem Sattelzu den "Fuchsbau" runter. Einen speziell dafür angefertigter Betontank

Autokran bei 15,5m Auslage gerade so...
die sechs Tonnen des Behälters
Deckel mit zwei Tonnen und Gummidichtung
Deckel zu...

Nun ist Platz für das "große Loch". Hier wird am 16.November ein großer Betonbehälter versenkt...das "Berkwerk"

Am 15.November 2015, bei strömenden Regen wurde der "Pegasus " versetzt und fand an der Waldecke seinen neuen Standort.

Die Skulptur mußte mit "Betonplombe" ausgehoben werden
der Radlader ...
und sein Fahrer schaften das.
nun steht er gut verstrebt und schaut ins Tal

Hier am Ende vom längsten Tisch der Welt soll er hin der "Waldspielplatz"